| Klasse 4a |
Dezember 2011 |
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Weihnachtsgeschichte Selbst geschrieben von Theresa Elsner und Trixi Schrey.
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Bruno Tannengrün Vor vielen vergangenen Wintertagen hielten die Bäume wie jedes Jahr tief im Wald eine Versammlung. ,,Wie ihr wisst, werden dieses Weihnachten wieder die passenden Bäume geholzt. Wen es von uns treffen wird, wissen wir nicht, aber ich glaube, dass es die Bäume in der Größe von 1 -2 m sein werden. Manche Bäume werden zu Familien gebracht und andere schmücken in der Stadt den Weihnachtsmarkt.“, sagte Bruno Tannengrün. Er war der älteste und weiseste Baum im gesamten Wald. Er war Mitglied des alten Rates. Der alte Rat schützt die Bäume so gut es geht und hält Versammlungen ab. Den Rat gibt es schon seit über 300 Jahren und Bruno Tannengrün hatte ihn gegründet. Der alte Rat war so weise, dass die Bäume dachten, er wüsste für alles einen Rat. Aber dieses Weihnachten war ganz anderes, denn es war so: Wie immer zu dieser Zeit hielten die Bäume eine Versammlung ab. Bruno Tannengrün berichtete über das vergangene Jahr, er tat fröhlich, aber tief in sich war er traurig. Er war schon immer ein großer Baum gewesen und war deshalb nie für Weihnachten ausgesucht worden. Tief in sich hatte er nur einen Wunsch: Er wollte wenigstens einen Tag und eine Nacht ein schön geschmückter Weihnachtsbaum sein. Als die Versammlung vorbei war schliefen alle Bäume ein. Sie träumten die schönsten Sachen: Einer namens Bertram Rotnasig träumte, dass er zu einer friedlichen Familie mit Kindern gekommen und dort mit Kugeln und Süßigkeiten geschmückt worden war. Unter ihm lagen Geschenke und die Kinder aßen mit ihren Eltern ein wundervolles Festtagsessen. Aber Euch interessiert sicher, was Bruno Tannengrün träumte. Er träumte von seinem Wunder. Von einem wirklich tollen Wunder: ER wurde ausgesucht! Nun stand er da, auf dem Weihnachtsmarkt. Als Bruno erwachte, dachte er sich: Was für ein schöner Traum! , bemerkte aber gar nicht, dass er in einem Laster lag. Der Laster schaukelte so hin und her, dass Bruno Tannengrün bald wieder einschlief. Weihnachtliche Musik weckte ihn. Er öffnete ein Auge und da er nicht glauben konnte, was er sah, schloss er es wieder und öffnete beide Augen gleichzeitig. Nein! Er hatte wirklich nicht geträumt! Er strahlte in voller Pracht und ein goldener Stern schmückte seine Spitze. Er stand auf dem Oberen Stadtplatz der Stadt Waidhofen und war wunderbar geschmückt. Was war nur passiert? Es hatte sich so zugetragen: Eigentlich war er ja zu groß für einen Christbaum, aber in der Stadt wollte der Bürgermeister einen prächtigen, großen Tannenbaum. Er sollte zum Weihnachtsmarkt gehören. Also wählte der Förster des Waldes den größten Baum aus, den er finden konnte und es war Bruno. Was für ein Glück! Jetzt hatte sich der sehnlichste Wunsch von Bruno doch noch erfüllt! Nie hatte die Stadt einen schöneren Weihnachtsbaum gehabt. Und wenn auch Ihr Bruno Tannengrün bewundern wollt, dann geht doch auf den Oberen Stadtplatz in Waidhofen.
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Das war unser Kinderkochkurs!
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Dezember 2011 |
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Weihnachtsgeschenke Toll, unsere Weihnachtsgeschenke (technische Werkgruppe) sind fertig!
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