| Klasse 3b |
März 2007 |
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Die Texte von Adrian Reithmayer und Tanja Schauppenlehner wurden in die Broschüre „Feurige Texte“ aufgenommen.
Das Feuer Draußen wird es dunkel. Vom Ofenfenster scheint ein Licht heraus. Es knistert und knistert. Das Feuer schlingt sich um das Fenster. Gelb, blau, orange zieht lange Zungen hoch. Wärme kommt in den Raum. Ist dieses Feuer ein Traum? Alle Leute kommen zum Ofen um Licht und Wärme zu genießen. Tanja Schauppenlehner
Sonnwendfeuer am Berghof Ich ging mit meinen Eltern, meinem Bruder und den Nachbarn auf den Berghof. Es war schönes Wetter und oben traf ich alle meine Freunde. Es war so lustig. Wir spielten und rannten um den riesengroßen Holzhaufen herum. Es gab auch Würstel und Getränke. Endlich wurde das Feuer angezündet. Da kam plötzlich starker Wind auf und bließ ins Feuer. Die Flammen wurden immer höher und schon brannte die Wiese. Alle fingen zu laufen an. Meine Mama packte mich bei der Hand und lief mit mir den Berg hinunter. Die Feuerwehr kam uns schon entgegen. Als wir zu Hause waren, hat es zu regnen angefangen. Wir waren froh, dass wir zu Hause waren. Adrian Reithmayer |