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Schüleraufsätze
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An einem schönen Tag flog eine ... |
4a |
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David |
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Der kleine Eisbär und seine Freunde |
4a |
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Matthias |
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Lilli und der Zauberwald |
4b |
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Raphaela |
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Flik Flak, der traurige
Clown |
4b |
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Ricarda |
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Tina und das Drachenjunge |
4b |
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Tatjana |
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Als ich das Christkind sah |
4b |
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Julian |
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Der arme Löwe
AN EINEM SCHÖNEN TAG FLOG EINE
FORSCHERGRUPPE NACH AFRIKA
Nach einem Tag kamen sie
endlich an. Sie wollten nämlich ein paar Löwen ausforschen. Am gleichen
Tag jagte der Löwe Michi ein kleines Zebra. Enzwischen bauten die Forscher
eine Falle für den Löwen auf. Als erstes gruben sie ein Loch, das sie mit
Blättern abdeckten. Darauf legten sie ein totes Gnu. Jetzt näherte sich
der Löwe leise und auf einmal sprang er auf das Tier. Er stürzte in das
Loch und die Forscher freuten sich, einen Löwen gefangen zu haben.
„Der arme Löwe!“, rief ich.
Die Forscher steckten den Löwen in einen Käfig und stiegen in ein Flugzeug
ein. Ich steig leise und unbemerkt dazu und wollte den Löwen befreien.
Leider brauchte man einen Schlüssel. Michi brüllte laut und ich bemerkte
nicht, dass mich einer der Forscher in einen Sack stecken wollte. Auf
einmal stieß ihn der Löwe weg und endlich bemerkte ich, dass mich ein
Forscher fangen wollte. Ich schnappte mir den Schlüssel und wollte den
Käfig aufsperren. Aber der Pilot flog so eine enge Kurve, dass mir der
Schlüssel aus der Hand fiel. Der Forscher sprang zu dem Schlüssel und nahm
ihn. Dann machte er die Flugzeugtüre auf. Ich stand aber neben der Türe
und es wehte mich fast hinaus. Dann schaltete der Pilot den Autopilot ein
und er kam zu dem Forscher. Ich staunte und rief: ,,Vati du bist der
Pilot?“ ,,Ich weiß, ich mache das nur für uns, dass wir uns etwas zu
essen kaufen können“, sagte mein Vater. Anschließend kamen die anderen
Forscher die gerade geschlafen hatten und ich rief: ,,Warum? Warum macht
ihr das? Dieser Löwe braucht genau so viel Lebensraum! Ihr könnt ja uns
fragen ob ihr bei uns schlafen dürft! Bei uns braucht ihr nicht den Löwen
mitzunehmen!“ Sie dachten nach und entschieden sich, dass sie umkehren und
für zwei Wochen bei uns bleiben. Ich erklärte meiner Mutter, dass wir pro
Stunde 5€ bekommen. In der zweiten Woche erforschten sie noch den
Königstiger.
Ich zeigte ihnen die
Lieblingsstelle der Tiger und der Löwen. Doch ich konnte es noch so weit
bringen, dass sie den Leopard und die Gazellen beobachteten. Die Forscher
wussten, dass sie öfter hier her kommen würden, um noch mehr Tiere,
Pflanzen und andere Sachen zu erforschen.
Am fünfzehnten Tag flogen sie
wieder nach Tirol in Österreich zurück und sie durften immer zu uns nach
Afrika kommen.
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Der kleine Eisbär und seine Freunde
REISEN UM DIE WELT
Einmal lebte am Nordpol ein
Eisbärenehepaar. Eines Tages passierte etwas Aufregendes, die
Eisbärenmutter Sandra bekam ein Junges!
Der Eisbärenvater Stefan
verkündete: ,,Es ist ein Junge!“ Sandra sagte gleich darauf:
,,Er soll Lars heißen.“
Nach drei Jahren hatte Lars ein
Problem: Er hatte keine Freunde!
An diesem Tag war Lars sehr
traurig und allein. Plötzlich sah er etwas Weißes, es sah aus wie ein
Hase. Tatsächlich es war ein Schneehasenkind namens Lena. Lena und Lars
wurden schnell Freunde. Unerwartet sprang ein Schneetigerkind aus einem
Eis- versteck hervor. Der Schneetiger wollte sich auf Lena stürzen!
Doch ein Pinguinkind hielt ihn
am Schwanz fest. Sofort beruhigte ihn der Pinguin. Darum erfuhren Lars und
Lena das der Pinguin Maxi hieß und der Schneetiger Sandy. Lars fragte:
„Sind wir jetzt auch Freunde?“ Alle antworteten: ,,Ja!“
Nach einer Weile trafen sie auf
ein Ei von einer Schneegans. Plötzlich brach es auf!
Ein Schneeganskücken kam zum
Vorschein. Es piepste leise vor sich hin, darum nannten sie es Pieps.
Natürlich wurde Pieps auch Lars, Lenas, Maxi und Sandys Freundin. Eines
Abends als Lars schlief, kam ein Mensch und entführte ihn. Am Morgen
schwitzte Lars sich fast zu Tode! Er war in Amerika. Als er hörte, dass er
getötet werden sollte, bekam er große Angst. Am Nordpol machten sich Lars
Eltern und Freunde große Sorgen.
Natürlich suchten sie ihn. Auf
einmal fanden sie zwei Handschuhe! Nach kurzem Riechen fanden sie heraus,
sie kommen von Amerika! Sofort ging den Eltern von Lars ein Licht auf –
Lars musste in Amerika sein. Alle wussten dass einmal in der Woche ein
Flugzeug von Amerika zum Nordpol flog. Also flogen seine Freunde nach
Amerika. 13 Tage haben sie ihn gesucht und ihn nicht gefunden. Doch am
14. Tag hörten sie, dass ein Eisbär im Morgengrauen getötet werden
sollte.
Maxi flüsterte: ,,Das muss Lars
sein.“
Auf Zehenspitzen schlichen
seine Freunde in die Hütte. Bald darauf fanden sie Lars in einem Käfig.
Sie wollten Lars befreien, doch der Schlüssel hing hoch oben fast an der
Wanddecke - das war Pieps Aufgabe.
Und - GESCHAFFT! Schnell war
Lars befreit! Unbemerkt kamen sie davon. Doch plötzlich sah ein Mensch wie
Lars und die anderen flüchten wollten. Er lief ihnen nach, aber er war zu
ungeschickt und stolperte über einen Stein. So konnten die Freunde schnell
flüchten. Sie versteckten sich hinter einer Palme. Lars bedankte sich und
seine Freunde erzählten ihm von dem Handschuh und ………….
Plötzlich hörten sie jemanden
um Hilfe schreien. Sie rannten zu ihm. Vor ihnen saß ein Eisbärenmädchen.
Lena fragte: ,,Warum weinst du denn?“ „Ich bin von daheim weggelaufen und
finde nicht mehr zurück“, antwortete das Eisbärenmädchen.
„Ich heiße Hannah.“ Lars war
wie verzaubert von Hannah. Alle stellten sich mit ihrem Namen vor. Sie
hörten plötzlich ein Flugzeug landen. Hannah beschloss mit ihnen mit zu
fliegen. Doch als sie ankamen, waren sie in Afrika. Ein Tiger sagte ihnen,
dass am Sonntag ein Schiff nach Kanada fährt, aber heute war erst Samstag.
Der Tiger sagte: ,,Möchtet ihr bei mir schlafen?“ Natürlich wollten sie
das. Am nächsten Morgen waren sie schon bald ihn Kanada. Dort trafen sie
ein Nilpferd. Es holte für alle etwas zu essen. Viele Tage blieben sie bei
ihm. Doch dann bekamen sie Heimweh. Das Nilpferd rief einen Adler, der
sofort angeflogen kam. Der Adler wollte, dass sie aufsteigen. Nach kurzer
Zeit fliegen sie über alle Berge. Als Lars seine Eltern sieht, freut er
sich riesig. Nach ein paar Jahren heiraten Hannah und Lars. Alle kommen,
sogar der Tiger und das Nilpferd. Bald bekommt auch Hannah ein Baby. Sie
nennen es Happy.
Und wenn sie nicht
gestorben sind, dann
leben sie noch Heute.
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Lilli und der Zauberwald
Es war an einem nassen
Frühlingstag. Der Schnee war schon fast weggetaut. Lilli ging mit ihrem
kleinen Schäferhund Mickey in einem schönen Wald spazieren. Der kleine
Hund lief Lilli fröhlich hinterher.
Lilli hatte keine Freunde,
außer Mickey! Ja, Mickey war ihr bester Freund! Sie hatte ihn an ihrem 8.
Geburtstag bekommen. Lilli hatte Langeweile, sie sah auf den Boden und
trat gegen einen Stein. Da stolperte sie und fiel in einen Tümpel, den sie
übersehen hatte!
Lilli rieb sich den Po als sie
wieder aufstand. Da rief sie nach Mickey, aber sie konnte ihn nicht
finden! Alles Suchen und Rufen half nichts, Mickey war verschwunden.
Da hörte Lilli ein leises
Kichern. Sie schrie: „Mickey, bist du das?“ Plötzlich sah sie zwei
Eichhörnchen, die auf einem Ast saßen und sich unterhielten. Sie kam leise
näher und die Eichhörnchen bemerkten sie nicht. Als sie direkt vor dem Ast
stand, schreckten die Eichhörnchen auf und starrten Lilli erschrocken an.
Lilli fragte stotternd: „Ih-ihr kö-könnt sprechen?“ „Na toll“ schimpfte
ein Eichhörnchen das andere zornig, „du hast das Geheimnis verraten!“
„Warum ich?“ fragte jetzt das andere. „Du genauso!“ Da mischte sich Lilli
ein und fragte noch immer ein wenig verwirrt: „Was, was für ein
Geheimnis?“ „Na das Geheimnis, dass wir sprechen können natürlich,“ riefen
beide Eichhörnchen zugleich.
Da mussten die Eichhörnchen und
Lilli lachen. Hoffnungsvoll fragte Lilli: „Wir sind doch jetzt Freunde,
also könnt ihr mir sagen ob ihr meinen Hund gesehen habt?“ „Na vielleicht
ist er im Dorf,“ sagte eines der Eichhörnchen. „Welches Dorf?“ fragte
Lilli. Die Eichhörnchen führten Lilli sogleich dorthin. Als sie dort waren
zeigten die Eichhörnchen Lilli das Dorf und sie staunte sehr. „Das ist
unser Dorf,“ rief ein Eichhörnchen laut. Alle Tiere die eben noch
gearbeitet hatten, starrten Lilli erschrocken an. Da kam plötzlich ein
Hirsch mit einem prächtigem Geweih auf Lilli zu. Er war der König des
Dorfes. Er fragte Lilli: „Was hast du in unserem Dorf zu suchen?“
„I-ich, na ja ich suche meinen
Hund,“ antwortete Lilli flüsternd. „Der ist hier bei uns. Aber wie hast du
in unser Dorf gefunden?“ fragte der Hirsch und sah die zwei Eichhörnchen
an. „Ward ihr das?“
Die Eichhörnchen nickten. „Na
ja , solange das Mädchen verspricht, es nicht zu verraten, darf es hier
bleiben und bekommt ihren Hund zurück.“ Lilli nickte. Da sprang Mickey
plötzlich hervor. „Oh Mickey, schön das du wieder da bist,“ rief das
Mädchen.
Nun lernte Lilli viele Tiere im
Dorf kennen: Die Bären, die Füchse, die Vögel, die Rehe, die Wölfe und
noch viele, viele andere Tiere auch. Jetzt hatte Lilli viele Freunde, die
sie jederzeit besuchen durfte!
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Flik Flak, der traurige Clown
Es war an einem schönen
Herbstabend. Eine große leuchtende Schrift erhellte die Dunkelheit. Darauf
stand “Der Zirkus ist in der Stadt.“ In einer kleinen Kabine im Zelt saß
Flik Flak, in kleiner Vorfreude auf die Vorstellung. Ob er traurig war?
Er war sehr traurig! Sein Chef
war ein mürrischer Mensch, er verdiente wenig Geld und er hatte keine
Freunde. Nur die Kinder im Dorf mochten ihn. Plötzlich riss ihn ein lautes
Trompeten hoch. Die Vorstellung begann. Er kam zum Glück immer erst als
Vorletzter dran. Es gab sechs Auftritte: Zuerst der wilde Tiger, dann die
Seiltänzerin Klaudia, danach die drei Löwen, danach der Zauberer, dann
Flik Flak und zuletzt die Pferde. Als Flik Flak an der Reihe war, machte
er die ganze Vorstellung kaputt, weil er nicht bei der Sache war. Als der
Zirkus beendet war und sich Flik Flak wieder umgezogen hatte, ging er nach
Hause schlafen.
Am nächsten Tag beim Einkaufen
traf Flik Flak zwei Kinder aus dem Dorf. Sie hießen Lisa und Markus. Sie
fragten:“ Was ist denn nur los mit dir? Du siehst so traurig aus.“ Da
erzählte Flik Flak ihnen die Geschichte mit seinem Chef und dem Geld und
so weiter. ….
Als Flik Flak wieder zu Hause
war, rannten die Kinder ins Dorf zurück und trommelten alle Freunde aus
dem Dorf zusammen. Irgendwie musste man dem Clown doch helfen können und
nicht nur trösten.
Am Abend hatten die Kinder
einen tollen Plan geschmiedet: Eine Reise zum größten Freizeitpark der
Welt. Doch zu allererst mussten sie dafür Geld verdienen. Es gab
verschiedene Vorschläge, doch nur vier wurden genommen. Die Kinder wurden
in vier Gruppen aufgeteilt. Lisa, Markus, Elias, Sandra, Lena, Julia, Anna
und Matthias machten einen Stand mit Krimskrams auf. Daniela, Tatjana,
Melanie, Eva, Anita, Julian, Daniel und Jonas verkauften selbstgebackene
Kekse. Karin, Manuel, Manuela, Katharina, Karina, Magdalena, Christoph und
Andi führten einen Tanz vor. Und Jennifer, Corina, Nena, Raphaela,
Ricarda, Gabriel, Ines und Andreas gingen Babysitten. Sie brauchten 2 000
Euro.
Nach kurzer Zeit…Alle 32 Kinder
hatten insgesamt 1 999 Euro gesammelt. Ein Euro fehlte noch, doch Markus
gab noch einen Euro dazu. Endlich hatten sie alles was sie brauchten.
Sie liefen schnell zum Haus vom
Clown Flik Flak. Er freute sich so sehr, dass er es nicht glauben wollte.
Zum Dank lud er alle 32 Kinder auf ein Eis ein.
Als er im Frühling wieder vom
Urlaub zurückkam, war keine Traurigkeit mehr zu sehen. Und wenn sein Chef
wieder mal böse war oder zu wenig Geld hergab, klärte Flik Flak alles mit
den Freunden. Nun war alles wieder in Ordnung.
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Tina und das
Drachenjunge
Tina kam von der
Schule nach Hause. Sie war sehr müde vom Lernen. Es war auch ein
anstrengender Vormittag.
Erschöpft sagte
sie zu ihrer Mutter: ,,Hallo, Mama. Was gibt es heute zu essen?“ ,,Es
gibt Nudelsuppe“ sagte die Mutter.
,,Lecker!“ sagte
Tina.
Sie ging zum Tisch
und aß die Suppe auf. Dann ging sie in ihr Zimmer und machte die
Hausübung.
Später spielte sie
mit ihrem neuen Spiel. Bald wurde es Abend. Tina legte sich in ihr Bett
und schlief gleich ein.
Sie träumte!
Sie sah vor sich
eine schöne Wiese mit vielen schönen bunten Blumen. Tina ging auf
Entdeckungsreise und fand ein riesengroßes Ei. Es war braun-weiß und hatte
viele große grüne Tupfen. Tina wusste nicht was das für ein Ei war.
Sie stand mit
offenem Mund vor dem Ei und bestaunte es. Plötzlich erschrak Tina, denn
das Ei bekam einen Sprung. Nach einiger Zeit war es ganz offen und ein
kleiner Kopf sah heraus. Es war ein Drachenbaby mit einer langen kleinen
Schnauze. ,,Oh, ein Drachenbaby! Wie süß.“ lächelte Tina.
In diesem Moment
wachte Tina wieder auf. Es war bereits Morgen und die Sonne schien durch
das Fenster. Jetzt stand Tina auf und ging in das Schlafzimmer der Eltern.
Tina erzählte ihnen den Traum und alle drei lachten!
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Als ich das
Christkind sah
Es geschah vor einem Jahr, da
sah ich das Christkind davonfliegen und das geschah so :
Damals, einen Tag vor
Weihnachten, war ich so aufgeregt, dass ich ganz darauf vergaß, dass ich
Weihnachtsferien hatte. Ich nahm meine Schultasche und hob sie auf.
Plötzlich sagte meine Mutter: „He, warum holst du deine Schultasche? Es
sind Weihnachtsferien.“ Dann ließ ich die Schultasche sinken und ging in
mein Zimmer. Mir war so fad, dass mir nichts einfiel was ich tun könnte.
Als meine Mutter gähnte, fiel mir ein, dass ich doch schlafen konnte. Also
legte ich mich in das Bett und schlief ein. Ich hatte einen sehr seltsamen
Traum.
Ich träumte, dass ich eine
Reise nach Amerika gewonnen habe und dann in der Kutsche vom
Weihnachtsmann geflogen bin und ich dabei der Weihnachtsmann persönlich
war. Dann wachte ich auf und schaute auf die Uhr. Es war schon 10 Uhr in
der Nacht. Ich versuchte so schnell wie möglich einzuschlafen, aber es
gelang mir nicht.
Am nächsten Tag war ich noch
aufgeregter auf den Heiligen Abend. Ich vertrieb mir die Zeit mit
Fernsehen und Murmeln. Dann war es 18 Uhr und ich ging mit meinem Vater
zur Weihnachtsmesse. In der Weihnachtsmesse war es sehr schön. Sie sangen
Lieder und machten ein Krippenspiel.
Als wir wieder daheim waren,
war es fast so weit. Ich ging in mein Zimmer und wartete bis das Glöckchen
läutete. Dann rannte ich so schnell ich konnte in den Raum, in dem der
Christbaum war. Als ich da war, schaute ich aus dem Fenster und sah, dass
dort 10 Engel davonflogen. Einer trug einen gewaltigen Sack. Sechs Engel
trugen sechs Christbäume und zwei Engel trugen ein kleines Kind, das nur
eine Windel anhatte und einen leuchtenden Ring am Kopf trug. Dann kam ich
darauf, dass das kleine Kind das Christkind war und das war am Heiligen
Abend mein schönstes Geschenk.
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