4. Klassen

 Schuljahr 2003/04

 
 
Schüleraufsätze
   An einem schönen Tag flog eine ... 4a

David

   Der kleine Eisbär und seine Freunde 4a

Matthias

   Lilli und der Zauberwald 4b

Raphaela

   Flik Flak, der traurige Clown 4b

Ricarda

   Tina und das Drachenjunge 4b

Tatjana

   Als ich das Christkind sah 4b

Julian


Der arme Löwe

AN EINEM SCHÖNEN TAG FLOG EINE FORSCHERGRUPPE NACH AFRIKA

Nach einem Tag kamen sie endlich an. Sie wollten nämlich ein paar Löwen ausforschen. Am gleichen Tag jagte der Löwe Michi ein kleines Zebra. Enzwischen bauten die Forscher eine Falle für den Löwen auf. Als erstes gruben sie ein Loch, das sie mit Blättern abdeckten. Darauf legten sie ein totes Gnu. Jetzt näherte sich der Löwe leise und auf einmal sprang er auf das Tier. Er stürzte in das Loch und die Forscher freuten sich, einen Löwen gefangen zu haben.

„Der arme Löwe!“, rief ich. Die Forscher steckten den Löwen in einen Käfig und stiegen in ein Flugzeug ein. Ich steig leise und unbemerkt dazu und wollte den Löwen befreien. Leider brauchte man einen Schlüssel. Michi brüllte laut und ich bemerkte nicht, dass mich einer der Forscher in einen Sack stecken wollte. Auf einmal stieß ihn der Löwe weg und endlich bemerkte ich, dass mich ein Forscher fangen wollte. Ich schnappte mir den Schlüssel und wollte den Käfig aufsperren. Aber der Pilot flog so eine enge Kurve, dass mir der Schlüssel aus der Hand fiel. Der Forscher sprang zu dem Schlüssel und nahm ihn. Dann machte er die Flugzeugtüre auf. Ich stand aber neben der Türe und es wehte mich fast hinaus. Dann schaltete der Pilot den Autopilot ein und er kam zu dem Forscher. Ich staunte und rief: ,,Vati du bist der Pilot?“  ,,Ich weiß, ich mache das nur für uns, dass wir uns etwas zu essen kaufen können“, sagte mein Vater. Anschließend kamen die anderen Forscher die gerade geschlafen hatten und ich rief: ,,Warum? Warum macht ihr das? Dieser Löwe braucht genau so viel Lebensraum! Ihr könnt ja uns fragen ob ihr bei uns schlafen dürft! Bei uns braucht ihr nicht den Löwen mitzunehmen!“ Sie dachten nach und entschieden sich, dass sie umkehren und für zwei Wochen bei uns bleiben. Ich erklärte meiner Mutter, dass wir pro Stunde 5€ bekommen. In der zweiten Woche erforschten sie noch den Königstiger.

Ich zeigte ihnen die Lieblingsstelle der Tiger und der Löwen. Doch ich konnte es noch so weit bringen, dass sie den Leopard und die Gazellen beobachteten. Die Forscher wussten, dass sie öfter hier her kommen würden, um noch mehr Tiere, Pflanzen und andere Sachen zu erforschen.

Am fünfzehnten Tag flogen sie wieder nach Tirol in Österreich zurück und sie durften immer zu uns nach Afrika kommen.

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                  Der kleine Eisbär und seine Freunde

REISEN UM DIE WELT

Einmal lebte am Nordpol ein Eisbärenehepaar. Eines Tages passierte etwas  Aufregendes, die Eisbärenmutter Sandra bekam ein Junges!

Der Eisbärenvater Stefan verkündete: ,,Es ist ein Junge!“ Sandra sagte gleich darauf:
,,Er soll Lars heißen.“

Nach drei Jahren hatte Lars ein Problem: Er hatte keine Freunde!

An diesem Tag war Lars sehr traurig und allein. Plötzlich sah er etwas Weißes, es sah aus wie ein Hase. Tatsächlich es war ein Schneehasenkind namens Lena. Lena und Lars wurden schnell Freunde. Unerwartet sprang ein Schneetigerkind aus einem Eis- versteck hervor. Der Schneetiger wollte sich auf Lena stürzen! 

Doch ein Pinguinkind hielt ihn am Schwanz fest. Sofort beruhigte ihn der Pinguin. Darum erfuhren Lars und Lena das der Pinguin Maxi hieß und der Schneetiger Sandy. Lars fragte: „Sind wir jetzt auch Freunde?“ Alle antworteten: ,,Ja!“

Nach einer Weile trafen sie auf ein Ei von einer Schneegans. Plötzlich brach es auf!

Ein Schneeganskücken kam zum Vorschein. Es piepste leise vor sich hin, darum nannten sie es Pieps. Natürlich wurde Pieps auch Lars, Lenas, Maxi und Sandys Freundin. Eines Abends als Lars schlief, kam ein Mensch und entführte ihn. Am Morgen schwitzte Lars sich fast zu Tode! Er war in Amerika. Als er hörte, dass er getötet werden sollte, bekam er große Angst. Am Nordpol machten sich Lars Eltern und Freunde große Sorgen.

Natürlich suchten sie ihn. Auf einmal fanden sie zwei Handschuhe! Nach kurzem Riechen fanden sie heraus, sie kommen von Amerika! Sofort ging den Eltern von Lars ein Licht auf – Lars musste in Amerika sein. Alle wussten dass einmal in der Woche ein Flugzeug von Amerika zum Nordpol flog. Also flogen seine Freunde nach Amerika. 13 Tage haben sie ihn  gesucht und ihn nicht gefunden. Doch am 14. Tag hörten sie, dass  ein Eisbär im Morgengrauen getötet werden sollte.

Maxi flüsterte: ,,Das muss Lars sein.“

Auf Zehenspitzen schlichen seine Freunde in die Hütte. Bald darauf fanden sie Lars in einem Käfig. Sie wollten Lars  befreien, doch der Schlüssel hing hoch oben fast an der Wanddecke - das war Pieps Aufgabe.

Und - GESCHAFFT! Schnell war Lars befreit! Unbemerkt kamen sie davon. Doch plötzlich sah ein Mensch wie Lars und die anderen flüchten wollten. Er lief ihnen nach, aber er war zu ungeschickt und stolperte über einen Stein. So konnten die Freunde schnell flüchten. Sie versteckten sich hinter einer Palme. Lars bedankte sich und seine Freunde erzählten ihm von dem Handschuh und ………….

Plötzlich hörten sie jemanden um Hilfe schreien. Sie rannten zu ihm. Vor ihnen saß ein Eisbärenmädchen. Lena fragte: ,,Warum weinst du denn?“  „Ich bin von daheim weggelaufen und finde nicht mehr zurück“, antwortete das Eisbärenmädchen.

„Ich heiße Hannah.“ Lars war wie verzaubert von Hannah. Alle stellten sich mit ihrem Namen vor. Sie hörten plötzlich ein Flugzeug landen. Hannah beschloss mit ihnen mit zu fliegen. Doch als sie ankamen, waren sie in Afrika. Ein Tiger sagte ihnen, dass am Sonntag ein Schiff nach Kanada fährt, aber heute war erst Samstag. Der Tiger sagte: ,,Möchtet ihr bei mir schlafen?“ Natürlich wollten sie das. Am nächsten Morgen waren sie schon bald ihn Kanada. Dort trafen sie ein Nilpferd. Es holte für alle etwas zu essen. Viele Tage blieben sie bei ihm. Doch dann bekamen sie Heimweh. Das Nilpferd rief einen Adler, der sofort angeflogen kam. Der Adler wollte, dass sie aufsteigen. Nach kurzer Zeit fliegen sie über alle Berge. Als Lars seine Eltern sieht, freut er sich riesig. Nach ein paar Jahren heiraten Hannah und Lars. Alle kommen, sogar der Tiger und das Nilpferd. Bald bekommt auch Hannah ein Baby. Sie nennen es Happy.

Und  wenn sie nicht

gestorben sind, dann

leben sie noch Heute.

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Lilli und der Zauberwald

Es war an einem nassen Frühlingstag. Der Schnee war schon fast weggetaut. Lilli ging mit ihrem kleinen Schäferhund Mickey in einem schönen  Wald spazieren. Der kleine Hund lief Lilli fröhlich hinterher.

Lilli hatte keine Freunde, außer Mickey! Ja, Mickey war ihr bester Freund! Sie hatte ihn an ihrem 8. Geburtstag bekommen. Lilli hatte Langeweile, sie sah auf den Boden und trat gegen einen Stein. Da stolperte sie und fiel in einen Tümpel, den sie übersehen hatte!

Lilli rieb sich den Po als sie wieder aufstand. Da rief sie nach Mickey, aber sie konnte ihn nicht finden! Alles Suchen und Rufen half nichts, Mickey war verschwunden.

Da hörte Lilli ein leises Kichern. Sie schrie: „Mickey, bist du das?“ Plötzlich sah sie zwei Eichhörnchen, die auf einem Ast saßen und sich unterhielten. Sie kam leise näher und die Eichhörnchen bemerkten sie nicht. Als sie direkt vor dem Ast stand, schreckten die Eichhörnchen auf und starrten Lilli erschrocken an. Lilli fragte stotternd: „Ih-ihr kö-könnt sprechen?“ „Na toll“ schimpfte ein Eichhörnchen das andere zornig, „du hast das Geheimnis verraten!“ „Warum ich?“ fragte jetzt das andere. „Du genauso!“ Da mischte sich Lilli ein und fragte noch immer ein wenig verwirrt: „Was, was für ein Geheimnis?“ „Na das Geheimnis, dass wir sprechen können natürlich,“ riefen beide Eichhörnchen zugleich.

Da mussten die Eichhörnchen und Lilli lachen. Hoffnungsvoll fragte Lilli: „Wir sind doch jetzt Freunde, also könnt ihr mir sagen ob ihr meinen Hund gesehen habt?“ „Na vielleicht ist er im Dorf,“ sagte eines der Eichhörnchen. „Welches Dorf?“ fragte Lilli. Die Eichhörnchen führten Lilli sogleich dorthin. Als sie dort waren zeigten die Eichhörnchen Lilli das Dorf und sie staunte sehr. „Das ist unser Dorf,“ rief ein Eichhörnchen laut. Alle Tiere die eben noch gearbeitet hatten, starrten Lilli erschrocken an. Da kam plötzlich ein Hirsch mit einem prächtigem Geweih auf Lilli zu. Er war der König des Dorfes. Er fragte Lilli: „Was hast du in unserem Dorf zu suchen?“

„I-ich, na ja ich suche meinen Hund,“ antwortete Lilli flüsternd. „Der ist hier bei uns. Aber wie hast du in unser Dorf gefunden?“ fragte der Hirsch und sah die zwei Eichhörnchen an. „Ward ihr das?“

Die Eichhörnchen nickten. „Na ja , solange das Mädchen verspricht, es nicht zu verraten, darf es hier bleiben und bekommt ihren Hund zurück.“ Lilli nickte. Da sprang Mickey plötzlich hervor. „Oh Mickey, schön das du wieder da bist,“ rief das Mädchen.

Nun lernte Lilli viele Tiere im Dorf kennen: Die Bären, die Füchse, die Vögel, die Rehe, die Wölfe und noch viele, viele andere Tiere auch. Jetzt hatte Lilli viele Freunde, die sie jederzeit besuchen durfte!

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Flik Flak, der traurige Clown

Es war an einem schönen Herbstabend. Eine große leuchtende Schrift erhellte die Dunkelheit. Darauf stand “Der Zirkus ist in der Stadt.“ In einer kleinen Kabine im Zelt saß Flik Flak, in kleiner Vorfreude auf die Vorstellung. Ob er traurig war?

 Er war sehr traurig! Sein Chef war ein mürrischer Mensch, er verdiente wenig Geld und er hatte keine Freunde. Nur die Kinder im Dorf mochten ihn. Plötzlich riss ihn ein lautes Trompeten hoch. Die Vorstellung begann. Er kam zum Glück immer erst als Vorletzter dran. Es gab sechs Auftritte: Zuerst der wilde Tiger, dann  die Seiltänzerin Klaudia, danach die drei Löwen, danach der Zauberer, dann Flik Flak und zuletzt die Pferde. Als Flik Flak an der Reihe war, machte er die ganze Vorstellung kaputt, weil er nicht bei der Sache war. Als der Zirkus beendet war und sich Flik Flak wieder umgezogen hatte, ging er nach Hause schlafen.

Am nächsten Tag beim Einkaufen traf Flik Flak zwei Kinder aus dem Dorf. Sie hießen Lisa und Markus. Sie fragten:“ Was ist denn nur los mit dir? Du siehst so traurig aus.“ Da erzählte Flik Flak ihnen die Geschichte mit seinem Chef und dem Geld und so weiter. ….

Als Flik Flak wieder zu Hause war, rannten die Kinder ins Dorf zurück und trommelten alle Freunde aus dem Dorf zusammen. Irgendwie musste man dem Clown doch helfen können und nicht nur trösten.

Am Abend hatten die Kinder einen tollen Plan geschmiedet: Eine Reise zum größten Freizeitpark der Welt. Doch zu allererst mussten sie dafür Geld verdienen. Es gab verschiedene Vorschläge, doch nur vier  wurden genommen. Die Kinder wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Lisa, Markus, Elias, Sandra, Lena, Julia, Anna und Matthias machten einen Stand mit Krimskrams auf. Daniela, Tatjana, Melanie, Eva, Anita, Julian, Daniel und Jonas verkauften selbstgebackene Kekse. Karin, Manuel, Manuela, Katharina, Karina, Magdalena, Christoph und Andi führten einen Tanz vor. Und Jennifer, Corina, Nena, Raphaela, Ricarda, Gabriel, Ines und Andreas gingen Babysitten. Sie brauchten 2 000 Euro.

Nach kurzer Zeit…Alle 32 Kinder hatten insgesamt 1 999 Euro gesammelt. Ein Euro fehlte noch, doch Markus gab noch einen Euro dazu. Endlich hatten sie alles was sie brauchten.

Sie liefen schnell zum Haus vom Clown Flik Flak. Er freute sich so sehr, dass er es nicht glauben wollte. Zum Dank lud er alle 32 Kinder auf ein Eis ein.

Als er im Frühling wieder vom Urlaub zurückkam, war keine Traurigkeit mehr zu sehen. Und wenn sein Chef wieder mal böse war oder zu wenig Geld hergab, klärte Flik Flak alles mit den Freunden. Nun war alles wieder in Ordnung.

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Tina und das Drachenjunge

Tina kam von der Schule nach Hause. Sie war sehr müde vom Lernen. Es war auch ein anstrengender Vormittag.

Erschöpft sagte sie zu ihrer Mutter: ,,Hallo, Mama. Was gibt es heute zu essen?“  ,,Es gibt Nudelsuppe“ sagte die Mutter.

,,Lecker!“ sagte Tina.

Sie ging zum Tisch und aß die Suppe auf. Dann ging sie in ihr Zimmer und machte die Hausübung.

Später spielte sie mit ihrem neuen Spiel. Bald wurde es Abend. Tina legte sich in ihr Bett und schlief gleich ein.

Sie träumte!

Sie sah vor sich eine schöne Wiese mit vielen schönen bunten Blumen. Tina ging auf Entdeckungsreise und fand ein riesengroßes Ei. Es war braun-weiß und hatte viele große grüne Tupfen. Tina wusste nicht was das für ein Ei war.

Sie stand mit offenem Mund vor dem Ei und bestaunte es. Plötzlich erschrak Tina, denn das Ei bekam einen Sprung. Nach einiger Zeit war es ganz offen und ein kleiner Kopf sah heraus. Es war ein Drachenbaby mit einer langen kleinen Schnauze. ,,Oh, ein Drachenbaby! Wie süß.“ lächelte Tina.

In diesem Moment wachte Tina wieder auf. Es war bereits Morgen und die Sonne schien durch das Fenster. Jetzt stand Tina auf und ging in das Schlafzimmer der Eltern. Tina erzählte ihnen den Traum und alle drei lachten!

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Als ich das Christkind sah

Es geschah vor einem Jahr, da sah ich das Christkind davonfliegen und das geschah so :

Damals, einen Tag vor Weihnachten, war ich so aufgeregt, dass ich ganz darauf vergaß, dass ich Weihnachtsferien hatte. Ich nahm meine Schultasche und hob sie auf. Plötzlich sagte meine Mutter: „He, warum holst du deine Schultasche? Es sind Weihnachtsferien.“ Dann ließ ich die Schultasche sinken und ging in mein Zimmer. Mir war so fad, dass mir nichts einfiel was ich tun könnte. Als meine Mutter gähnte, fiel mir ein, dass ich doch schlafen konnte. Also legte ich mich in das Bett und schlief ein. Ich hatte einen sehr seltsamen Traum.

Ich träumte, dass ich eine Reise nach Amerika gewonnen habe und dann in der Kutsche vom Weihnachtsmann geflogen bin und ich dabei der Weihnachtsmann persönlich war. Dann wachte ich auf und schaute auf die Uhr. Es war schon 10 Uhr in der Nacht. Ich versuchte so schnell wie möglich einzuschlafen, aber es gelang mir nicht.

 Am nächsten Tag war ich noch aufgeregter auf den Heiligen Abend. Ich vertrieb mir die Zeit mit Fernsehen und Murmeln. Dann war es 18 Uhr und ich ging mit meinem Vater zur Weihnachtsmesse. In der Weihnachtsmesse war es sehr schön. Sie sangen Lieder und machten ein Krippenspiel.

Als wir wieder daheim waren, war es fast so weit. Ich ging in mein Zimmer und wartete bis das Glöckchen läutete. Dann rannte ich so schnell ich konnte in den Raum, in dem der Christbaum war. Als ich da war, schaute ich aus dem Fenster und sah, dass dort 10 Engel davonflogen. Einer trug einen gewaltigen Sack. Sechs Engel trugen sechs Christbäume und zwei Engel trugen ein kleines Kind, das nur eine Windel anhatte und einen leuchtenden Ring am Kopf trug. Dann kam ich darauf, dass das kleine Kind das Christkind war und das war am Heiligen Abend mein schönstes Geschenk.

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