4. Klasse

11. Okt. 2001

 
Lukas Lassnig, 4b

Der große Priel

 

Vom zwölften bis sechzehnten Juli war ich mit Thomas dem Bergführer, Fabian, meinem Opa und mit meinem Bruder Philipp auf dem großen Priel.
Beim Hinaufgehen sah mein Opa eine Kreuzotter, die sehr giftig ist. Nach zwei Stunden Marsch erreichten wir unser Ziel, die Prielschutzhütte.
Oben am Prielschutzhaus hatte mein Opa ein Vierbettzimmer bestellt. Die Matratzen waren sehr hart. Es gab ein Stockbett und zwei einzelne Betten. Außerdem hatte das Prielschutzhaus noch eine sieben Meter hohe Kletterwand.
Zum Abendessen gab es immer eine Suppe und eine Hauptspeise. Nach dem Essen pokerten wir meistens.
Am zweiten Tag kletterten wir auf Felswänden mit Schwierigkeitsgrad Drei, Vier und Fünf. Am dritten Tag gingen wir auf einen Klettersteig, der zweihundert Meter hoch war. Als wir ganz oben waren, jodelten wir. Am letzten Tag kletterten wir oberhalb der Hütte. Zum Schluss seilten wir uns selbst ab. Am Nachmittag des letzten Tages wanderten wir mit unserem Rucksack den Berg hinunter zu Opas Auto.