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Vom zwölften bis sechzehnten Juli war
ich mit Thomas dem Bergführer, Fabian, meinem Opa und mit meinem Bruder Philipp auf
dem großen Priel.
Beim Hinaufgehen sah mein Opa eine Kreuzotter, die sehr giftig ist. Nach
zwei Stunden Marsch erreichten wir unser Ziel, die Prielschutzhütte.
Oben am Prielschutzhaus hatte mein Opa ein Vierbettzimmer bestellt. Die
Matratzen waren sehr hart. Es gab ein Stockbett und zwei einzelne Betten.
Außerdem hatte das Prielschutzhaus noch eine sieben Meter hohe Kletterwand.
Zum Abendessen gab es immer eine Suppe und eine Hauptspeise. Nach dem Essen
pokerten wir meistens.
Am zweiten Tag kletterten wir auf Felswänden mit Schwierigkeitsgrad Drei,
Vier und Fünf. Am dritten Tag gingen wir auf einen Klettersteig, der
zweihundert Meter hoch war. Als wir ganz oben waren, jodelten wir. Am
letzten Tag kletterten wir oberhalb der Hütte. Zum Schluss seilten wir uns
selbst ab. Am Nachmittag des letzten Tages wanderten wir mit unserem
Rucksack den Berg hinunter zu Opas Auto. |