zurück

'Wenn das Brot, das wir teilen als Rose blüht'….

Mit diesem Lied begrüßten die Kinder des Sonderpädagogischen Zentrums und der Volksschulen Waidhofen-Plenkerstraße, Waidhofen-Zell, Konradsheim und St. Leonhard „ihren“ Bischof Dom Alfredo Schäffler am 16. Oktober im Stadtsaal.
Frau Dir. Ruth Krammer sprach in ihren Begrüßungsworten allen aus dem Herzen,
indem sie die hervorragende Persönlichkeit und Ausstrahlung von Dom Alfredo würdigte, der allen Menschen - ob groß, ob klein - ein besonderes Gefühl von Ruhe und Geborgenheit zu vermitteln vermag. So - „als hätte Gott unter uns schon sein Haus gebaut“ - wie die Kinder voll Freude für den Bischof sangen.
 

Es wurde sehr still unter den 500 Kindern im Saal, als auf der Leinwand die Wohnhütten der vom Bischof in Brasilien betreuten Familien erschienen und zu sehen war, wie mühevoll es für die Menschen  dort ist, z.B. ein Glas sauberes Trinkwasser zu genießen - etwas täglich Lebensnotwendiges, das in unserem Bewusstsein längst zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Gar nicht zu reden von den Schwierigkeiten der Kinder, an eine Mahlzeit zu kommen! Mit vielen Bildern dokumentierte Bischof Schäffler anschaulich das Leben der brasilianischen Kinder und seine Arbeit für die Menschen. So konnten unsere Kinder nachvollziehen, was mit den Geldmitteln für die Menschen in Brasilien geschieht, die die Schulen seit vielen Jahren in ihren Sozialprojekten für Brasilien sammeln.

 

Stark beeindruckten der Konradsheimer Schulchor unter Leitung von Kollegin B. Eichler mit dem Lied „ Wir sind Kinder einer Erde“ und  die Schüler/innen aus der VS Plenkerstraße mit ihren Gedichtvorträgen Dom Alfredo Schäffler. Nach dem Überreichen der vollen  Sparbüchsen durch Kinder und Elternvereinsmitglieder konnte Frau ROL Christine Ecker erleichtert über die von ihr organisierte gelungene Veranstaltung aufatmen.

Begleitet von Dank und vielen guten Wünschen verabschiedete Dir. Margarete Heigl den imposanten Gottesmann nach zwei Stunden. Es blieb eine tief berührte Kinder-und Lehrerschar zurück, die schon jetzt auf ein weiteres Zusammentreffen - vielleicht in einigen Jahren - hofft. Bis dahin verbleibt uns der Kontakt übers Internet und über unsere gemeinsamen Sozialaktionen!